Die Handwerkbranche boomt zurzeit und die Handwerker können sich nicht vor Aufträgen retten. Die Zeit, um sich um offene Rechnungen und Zahlungserinnerungen zu kümmern, haben viele oft nur abends oder am Wochenende. Hierkommt ein neuer Service für das Handwerk an, mit dem man sich Zeit und Ärger ersparen kann: eine ausgelagerte Buchhaltung mit professionellem Mahnwesen AbrechnungPlus oder FactoringPlus.
Weder der Arzt noch der Handwerker hat seinen Beruf gewählt, um Buchhaltung zu machen, an Zahlungen zu erinnern oder sie anzumahnen und sich um alles zu kümmern was dahintersteht. Bei den Ärzten ist das System einer Verrechnungsstelle schon seit vor fast 100 Jahren voll etabliert. Beim Handwerker noch nicht.
Der Handwerker schreibt seine Rechnung und lädt sie als PDF-Datei auf das Online-Portal der Deutschen Verrechnungsstelle hoch. Sie drucken und versenden daraufhin die Rechnung an seine Auftraggeber per Post oder Elektronisch, wenn ein E-Mailversand verabreden wurde, Sie halten den Zahlungseingang nach und übernehmen das gesamte Mahnwesen. Handwerker bekommt ständig Feedback über den Status der Zahlung im Online-Portal. Das ist der Kern der Dienstleistung von der Deutschen Verrechnungsstelle. Der Handwerke hat ein weiterer großen Vorteil inkl.: Bevor der Handwerker überhaupt einen Auftrag annimmt, kann er dank Zugriff auf eine Auskunft-Tool und den darin enthaltenen Bewertungen vorausschauend entscheiden, ob er den Auftrag von dem Kunden übernehmen möchte. Dadurch können spätere Unannehmlichkeiten schon im Vorfeld vermieden werden.
Die Ausfallquote der Rechnungen bei den meisten Handwerksbetrieben ist recht überschaubar, das muss aber nicht so bleiben. Das aktuelle Problem im Handwerk ist nicht, ob der Kunde zahlt, sondern wann. Der Handwerker wird dann zur Bank des Kunden und finanziert somit die Aufträge kostenlos und mit eigenem mitteln vor. Es macht erfahrungsgemäß tatsächlich einen Unterschied, ob ich als Elektriker oder Klempner die Mahnung verschicke, oder ob das die Deutsche Verrechnungsstelle tut. Dadurch erhält das Ganze einen behördlichen Anstrich. Außerdem schickt die Deutsche Verrechnungsstelle die nächste Mahnung zügig hinterher. Das wirkt und nur zwei Prozent unserer Fälle geraten ins Inkassoverfahren, die Ausfallquote liegt bei der Deutschen Verrechnungsstelle 0,02 Prozent.
Jeder Handwerker kann das nutzen, es gibt keinen Mindestumsatz, vorausgesetzt wird nur eine gewisse Mindestbonität. Die Deutsche Verrechnungsstelle akzeptiert Gewerbe- und Privatkunden. Ausgeschlossen ist nur das Bauhauptgewerbe. Dachdecker, Gerüstbauer und die gesamten Baunebengewerbe können unseren Service durchaus nutzen.





